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„Jeder Getötete im Straßenverkehr ist einer zuviel“

(DN) Am 11.11.2011 informierte die Kreispolizei Höxter, auf Einladung von Herrn Dornemann, die Unterstufen-Klassen des Johann-Conrad-Schlaun-Berufskollegs über die Gefahren im Straßenverkehr.

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer erinnerte kürzlich die Öffentlichkeit daran, wie schlimm es früher einmal war: „1970, im bisher schwärzesten Jahr der Unfallstatistik, waren 21.332 Todesopfer zu beklagen.“

Wie ist die Situation bei den Verkehrstoten derzeit?

Zwar wurden 2010 "nur" 3648 Menschen getötet, der tiefste Wert seit Beginn der Unfallstatistik 1953.
Aber die Zahl der Unfälle mit Sachschäden stieg um sechs Prozent auf 2,12 Millionen und bei 288.300 Unfällen gab es Verletzte, so die Statistik.

Mit dieser Veranstaltung wurde das Problembewusstsein für die Verkehrs- und Unfallgefahren auf Deutschlands Straßen geschärft, denn insbesondere die jungen Verkehrsteilnehmer fallen durch erhöhte Geschwindigkeit und hohe Unfallzahlen auf.

Sich unmittelbar anschließende Gespräche mit den Schülerinnen und Schülern zeigten deren tiefe Betroffenheit, die u.a. durch ein schockierendes Unfallvideo und authentische Schilderungen des Polizisten ausgelöst wurden.

Alle Betroffenen waren sich einig, dass diese Veranstaltung sehr informativ war und deshalb unbedingt wiederholt werden sollte.

 
 

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